Das Netzwerk ist von 10 Gründungsmitgliedern innerhalb kürzester Zeit zu einer Gemeinschaft von mehr als 40 Mitgliedern gewachsen.
Etliche Anwohner und fast alle sozialen Einrichtungen des Westends sind Mitglied im Netzwerk.
Mitgliederstimmen über das Westend

Dieter Koscinski
Ich bin Dieter Koscinski und bin im Westend aufgewachsen.
Hier habe ich mit meinen Freunden jeden Tag gespielt und kenne jeden Winkel. Meine Wurzeln sind hier und ich gehöre einfach mit Haut und Haaren ins Westend. Deshalb ist es mir ein Bedürfnis mich hier in meinem Viertel einzubringen und zu engagieren.

Andrea Olbrich
Seit fast 30 Jahren arbeite ich bei der Caritas im Griesenbruch.
Als Einrichtungsleitung des Caritas Familienzentrums St. Viktoria habe ich den Stadtumbauprozess von Beginn an aktiv begleitet und bin Gründungsmitglied des Netzwerk Westend. Die daraus entstandenen Kooperationen und Netzwerke mit den Einrichtungen und Menschen im Sozialraum finde ich bereichernd, sie unterstützen unsere Arbeit als Partner für Familien im Stadtteil.
Netzwerk Westend – Daumen hoch!

Winfried Rottenecker
Ich bin seit 2019 Diakon der Propsteipfarrei St. Peter und Paul.
Zu der Pfarrei gehören die Kirche und die Kita St. Anna. Im Westend engagiere ich mich für ein friedliches und solidarisches Miteinander und gegen Einsamkeit. Außerdem setze ich mich gerne dafür ein, dass die Feste im Westend stattfinden können.

Dorothee Schäfer
Ich bin Künstlerin, Steinmetzin, Netzwerkerin und lebe seit 17 Jahren im Griesenbruch.
Ich hänge an den Menschen im und um das Q1 herum und habe mich so im Netzwerk Westend verfangen. Neben meiner künstlerischen Arbeit kümmere ich mich um Wohl und Weh im Q1, mache Workshops mit Jung und Alt, kuratiere und organisiere Ausstellungen, meist mit anderen Menschen zusammen. Außerdem bin ich gerne mit Bus, Bahn und dem Rad unterwegs

Friedrich Schmidt
Mein Name ist Friedrich Schmidt und wohne leidenschaftlich gerne im Griesenbruch.
Ich bin hier zur Grundschule gegangen und bis jetzt wohne ich fast mein Leben lang in diesem Viertel. Nach meiner Eigenschaft als ein Geschäftsführer einer bekannten Bäckerei hier in Bochum werde ich fortfahren Aktivitäten im Westend zu unterstützen und mich einzubringen.

Martina Schmück-Glock
Meine Heimat bleibt das Westend obwohl ich mittlerweile im Bochumer Osten wohne.
Als Mitglied im Rat der Stadt Bochum konnte ich Impulse zu Veränderungen geben und in den nächsten Jahren weiter begleiten: vom ehemals grauen Malocher-Viertel hin zum lebendigen, bunten Stadtteil mit kreativen engagierten Menschen. Hier wird Nachbarschaft gelebt, hier fühlt man sich wohl. Hier ist das Zuhause. Dafür ist das Netzwerk Garant und Säule.

Yvonne Schröter
Ich bin Schulleiterin der Arnoldschule und engagiere mich sehr gerne für das Westend, weil ich erkenne wie wertvoll es für die Menschen in diesem Viertel ist.
Durch geplante Aktionen kann Nachbarschaft und Vielfalt gelebt werden und rückt die Menschen näher zusammen. Daher unterstütze ich mit voller Kraft und Engagement das Netzwerk Westend

Sebastian Spatz
Leiter des Kinder-, Jugend- und Stadtteilzentrum e57
Ich leite das Kinder-, Jugend- und Stadtteilzentrum e57 am Rande des Bochumer Westends in Goldhamme. Die Dependance des e57, das KITT‘5ive befindet sich im Nachbarstadtteil Stahlhausen und damit ebenfalls im Westend. Mit beiden Einrichtungen haben wir uns von Beginn an aktiv in den Stadtumbauprozess im Westend eingebracht. Als eines der Gründungsmitglieder des Netzwerk Westend bin ich bestrebt, einen Beitrag zur Verstetigung dieses Prozesses zu leisten, immer mit einem besonderen Augenmerk auf die Belange und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen im Quartier.

Sabine Timmer
Ich bin Sabine Timmer und habe 15 Jahre im Westend gearbeitet.
Mit vielen Kollegen*innen zusammen haben wir das Netzwerk Westend aufgebaut. Gerne engagiere ich mich weiter für das Westend und bringe mich da, wo möglich, ein.
